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Tipps zum Transport
& Versand


Belastungsfrei und schonend von A nach B.

Transport und Versand sollten für wirbellose Aquarienbewohner (Krebse, Garnelen & Schnecken für Süßwasser-Aquarien) möglichst belastungsfrei erfolgen. Sie sind daher so vorzubereiten, dass sie möglichst schonend durchgeführt werden können, auch wenn das den (zeitlichen und/oder finanziellen) Aufwand etwas erhöht. Der Absender hat sicherzustellen, dass die wirbellosen Tiere in geeigneten lebensmittelechten und entsprechend großen abgedunkelten wasserdichten Behältnissen oder Transportbeuteln (z. B. Fischtransportbeutel mit abgerundeten Ecken) licht- und temperaturgeschützt mit ausreichendem Wasservolumen transportiert werden. Die Wirbellosen sollten frei schwimmen und sich ungehindert umdrehen können. Unverträgliche Wirbellose werden getrennt voneinander transportiert.

Auslaufsicherheit: Das Transportbehältnis ist auslaufsicher, bei Wirbellosen mit Stacheln/Scheren durch eine doppelte Verpackung, und so zu gestalten, dass eine ausreichende Sauerstoffversorgung (3/4 bis 2/3 Luftvolumen) gewährleistet ist.

Der Absender muss sämtliche Vorkehrungen treffen, die einen gefahrlosen und tiergerechten Transport ohne Sonderbehandlung sicherstellen. Gesetzliche Bestimmungen der Beförderung sind einzuhalten.

Eine Abholung sollte dem Versand, falls möglich, vorgezogen werden. Bewährt hat sich in der Praxis ein Versand jeweils am Montag, am Dienstag oder am Mittwoch, damit Wochenenden möglichst nicht in den Versandzeitraum fallen.

Krebse:

Krebse können einzeln in durchsichtige lebensmittelechte Plastikbehälter (wie sie z. B. an Supermarkt-Theken für Feinkostsalate verwendet werden, natürlich neu und unbenutzt) zusammen mit Wasser gegeben werden, Deckel drauf, schließen und mit Paketband fest verkleben. Falls Sie Krebse einzeln in solchen (kleinen) Plastik-Döschen versenden möchten, empfiehlt es sich, wirklich jede einzelne Dose mit Paketband kreuzweise fest zu umkleben. Grund: Die meisten gängigen Deckel für solche Dosen schließen nicht wasserdicht und beim Transport/Versand würde sonst zum Beispiel durch Schräglagen leicht Wasser ausdringen/auslaufen. Schließlich sollten Sie die so zugeklebten Behälter zur Sicherheit in einen größeren separaten wasserdichten Fischtransportbeutel/Plastikbeutel stellen, der dann mit einem Gummiring fest verschlossen/versiegelt wird.

Oder die Krebse einzeln in Fischtransportbeutel verpacken, die es in unterschiedlichen Größen gibt. Unverträgliche Krebse oder Krebse, die sich gegenseitig verletzen können oder Krebse mit erheblich unterschiedlichen Größen sind in jedem Fall nur einzeln zu verpacken, da sie sich sonst beim Transport gegenseitig verletzten könnten. Beim Versand von Krebsen in Plastikbeuteln bitte unbedingt zwei Plastikbeutel nehmen, da gerade größere Krebse die Beutel mit ihren Scheren beschädigen könnten.

Garnelen:

Garnelen werden in entsprechend großen Fischtransportbeuteln mit abgerundeten Ecken (damit sie sich in den Ecken nicht verfangen können) verpackt. Denn Ecken würden zuerst zusammenfallen, wenn der Beutel etwas Luft verliert. Etwa nur 1/4 bis 1/3 Wasser und 3/4 bis 2/3 Sauerstoff oder Luft in die Tüte. Tüte nicht aufblasen, da Atemluft bekanntlich am wenigsten Sauerstoff enthält. Beutel am obersten Ende schnell verschließen und die Tüte solange zudrehen, bis ein recht praller Widerstand zu fühlen ist. Danach mit stabilem Gummiring verschließen. Zur Sicherheit noch einige Streifen Paketklebeband kreuzweise auf den Verschluss kleben.

Transportbeutel noch einmal in einen größeren separaten Beutel, der ebenfalls mit Luft gefüllt wird (Methode siehe oben) stecken und wiederum mit Gummi und Klebeband versiegeln. Der zweite Beutel dient der Sicherheit vor Auslaufen, z. B. wenn das Paket umgedreht wird, was durchaus vorkommt. Trotzdem bitte auf die Oberseite der Kiste das Wort „Oben“ schreiben. Auf dem Transportbehältnis kann auch ein Hinweis zur Lagertemperatur angebracht sein.

Durch diese Maßnahmen wird eine ausreichende Versorgung mit Atemluft über die gesamte Transportdauer, die möglichst nicht länger als zwei Tage dauern sollte, gewährleistet. Wird der Beutel waagerecht in die Box gelegt erhöht sich die zur Sauerstoffaufnahme befähigte Wasseroberfläche, d. h. die Tiere sind beim Transportzeit mit noch mehr Sauerstoff versorgt. Optimal wäre das Einbringen von reinem Sauerstoff, dann könnte selbst bei einer Versanddauer von zwei bis drei Tagen nichts passieren (außer die Beutel wären überbesetzt).

Für Garnelen gibt es auch so genannte „Breathing-Bags“ („Atmende Transportbeutel“, die nur Sauerstoff hineinlassen). Diese aus einer relativ dünnen PE-Folie hergestellten Beutel sind halb durchlässig. CO2 kann aus dem Beutel heraus, O2 hinein. Wenn mehrere „Breathing-Bags“ zusammen in einem Paket versendet werden, bitte neutrales Material dazwischen geben (kein Zeitungspapier, denn das gibt bei Feuchtigkeit Druckerschwärze ab!), damit der Gasaustausch funktioniert.

Schwimmhilfen, die den Tieren Halt geben: Garnelen brauchen während des Transportes unbedingt Haltemöglichkeiten, z. B. Filtermattengewebe, Gipsergewebe oder Gipserstrukturmatten aus dem Baumarkt, kleine Styroporquader oder das bekannte grüne „Ehfi Fix“ von Eheim. Ohne solches Material zum Festhalten könnten die Tiere sterben, da der Energievorrat durch dauerndes Umherschwimmen schnell zu Ende ginge.

Die Garnelen dürfen sich natürlich nicht in dem Material (z. B. Schaumstoff!) verfangen können, und Schwimmhilfen dürfen, auch wenn der Beutel flach liegt, nicht aus dem Wasser ragen!

Schnecken:

Wichtiger Hinweis für Schneckenfreunde: Bitte achten Sie darauf, dass Sie bei der Entnahme von Schnecken aus dem Aquarium vorsichtig vorgehen! Wenn eine Schnecke an der Scheibe festgesaugt ist, nie waagrecht daran ziehen – erst recht nicht fest! Denn sonst reißt der Bandapparat und die Schnecke verendet. Also stets die Schnecke langsam und vorsichtig immer wieder ein winziges Stück auf und ab bewegen, bis sie sich von der Scheibe löst.

Schneckenversand: Feuchtversand: Aquarienschnecken sind dazu in der Lage, atmosphärischen Sauerstoff zu verarbeiten, solange es feucht in der Luft ist. Sie werden am besten in durchsichtige lebensmittelechte Plastikbehälter (wie sie z. B. an Supermarkt-Theken für Feinkostsalate verwendet werden, natürlich neu und unbenutzt) zusammen mit feuchtem Zellstoff, feuchter Filterwatte oder feuchten Wasserpflanzen (jeweils ohne Wasser) gegeben. Deckel drauf, schließen und mit Paketband kreuzweise fest verkleben. Grund: Die meisten gängigen Deckel für solche Dosen schließen nicht wasserdicht und beim Transport/Versand würde sonst zum Beispiel durch Schräglagen leicht Feuchtigkeit ausdringen/auslaufen. Schließlich sollten Sie die so zugeklebten Behälter zur Sicherheit in einen größeren separaten wasserdichten Fischtransportbeutel/Plastikbeutel stellen, der dann mit einem Gummiring fest verschlossen/versiegelt wird.

Möglich ist zwar auch ein Schneckenversand im Beutel mit Wasser, doch der Feuchtversand ist vorzuziehen.

Ggf. notwendig sind Maßnahmen zur Thermo-Regulation: 


Winterversand:

Versenden Sie zur sehr kalten Jahreszeit nur in Styroporboxen oder zumindest in Versandkartons, die innen mit Styroporplatten ausgekleidet sind. Das bietet den Vorteil, dass sich Temperaturschwankungen nicht so stark bemerkbar machen und Stöße abgemildert werden. Im Winter (besonders bei Frost) sind die Wirbellosen auf alle Fälle nur mit Thermo-Isolation (Styroporkiste, Thermobeutel) und mit so genannten „Heat Packs“ (welche über einen Zeitraum von 20 bis 60 Stunden durch chemische Reaktionen kontinuierlich Wärme abgeben) zu versenden.

Bitte berücksichtigen Sie bei der Auswahl der Wärmeabgabedauer der „Heat Packs“ auch die Paketlaufzeiten.

 

Käufer sollten die Bereitschaft mitbringen, zum Wohle der Wirbellosen den etwas höheren Preis für Styroporbox und „Heat Pack“ zu investieren! Verkäufer sollten diesen Winterversand in ihren Auktionen aktiv anbieten! 


Sommerversand:

Versenden Sie zur sehr warmen Jahreszeit nur in Styroporboxen oder zumindest in Versandkartons, die innen mit Styroporplatten ausgekleidet sind. Das bietet den Vorteil, dass sich Temperaturschwankungen nicht so stark bemerkbar machen und Stöße abgemildert werden. Im Sommer (besonders bei hohen Außentemperaturen ab 30 Grad) sind die Wirbellosen auf alle Fälle nur mit Thermo-Isolation (Styroporkiste, Thermobeutel) und mit so genannten „Ice Packs“ oder „Kühl-Akkus“ (welche über einen Zeitraum von 12 bis 18 Stunden kontinuierlich Kälte abgeben) zu versenden.

Bitte berücksichtigen Sie bei der Auswahl der Wärmeabgabedauer der „Ice Packs“ oder „Kühl-Akkus“ auch die Paketlaufzeiten.

Käufer sollten die Bereitschaft mitbringen, zum Wohle der Wirbellosen den etwas höheren Preis für Styroporbox und „Ice Pack“ oder „Kühl-Akku“ zu investieren! Verkäufer sollten diesen Sommerversand in ihren Auktionen aktiv anbieten! 


 

Sowohl „Heat Packs“ als auch „Ice Packs“ und „Kühl-Akkus“ finden Sie regelmäßig auf der www.wirbellosen-auktionshaus.de-Website in der Kategorie „Versandmaterialien“.

„Heat Pack“ nicht direkt auf und nicht neben das Transport-Behältnis oder den Transportbeutel legen, sondern mit Klebeband innen unter dem Deckel befestigen. Zwischen Transportbeutel und Heat Pack Zeitungspapier (4 bis 6 Seiten) geben. Oder „Heat Pack“ in Zeitungspapier einwickeln. Die Wärmewirkung ist nur möglich, wenn dem „Heat Pack“ ausreichend Sauerstoff zur Verfügung steht. In gut isolierende Styroporboxen, die voll gepackt sind, wird der Sauerstoff relativ schnell verbraucht und die Wärmeleistung ist nicht mehr gegeben. Es sollte also zumindest ein kleines Belüftungsloch vorhanden sein. Der Wärmebeutel darf keinesfalls in einen Plastikbeutel eingeschlagen werden, etwa um ihn vor Nässe zu schützen, sonst ist seine Funktionsweise ebenfalls nicht gewährleistet.

„Ice Packs“ oder „Kühl-Akkus“ nicht direkt auf und nicht neben Transport-Behältnis oder Transportbeutel legen, sondern in Zeitungspapier einwickeln.

Auch geeignete Styroporboxen werden bei www.wirbellosen-auktionshaus.de regelmäßig angeboten.

Die fertig gepackten Beutel bzw. Krebsdosen werden in die mit zerknülltem Zeitungspapier, feiner Holzwolle oder Styroporflocken ausgefüllte Styroporbox gelegt. Zusätzlich können Sie den Beutel noch mit Silber/Gold-Rettungsfolie (Thermo-Rettungsdeckenfolie) umwickeln. Silber nach innen, Gold nach außen. Dieses Billigmaterial ist in jedem alten Autoverbandskasten und kostet bei Internetauktionen wenig.

Mögliches Füllmaterial für die Styroporbox: Styroporflocken, Zeitungspapier, Papierstreifen, Schredderpapier, Holzwolle etc. Der Zwischenraum am Rande sollte dicht mit Zeitungspapier etc. aufgefüllt werden. Er dient als zusätzlicher Stoßfänger und natürlich auch als Thermoregulator. Dabei ist darauf zu achten, dass sich die Transportbeutel oder die Transport-Behältnisse bei etwaigen Stößen nicht mehr verschieben können.

Dann Box mit Füllmaterial auffüllen und Deckel drauf. Deckel fest mit ausreichend Paketklebeband zukleben. Am Schluss Versandaufkleber mit korrekter Empfängeradresse (am besten auch mit Empfänger-Telefonnummer) und Absenderadresse auf die Box kleben. Unterrichten Sie den Empfänger über die Absende- und voraussichtliche Ankunftszeit!

Paket bitte mit „Paket bitte nicht werfen!“ beschriften bzw. "Vorsicht Glas!"-Klebeband verwenden.

Der Versand erfolgt innerhalb Deutschlands, nach und von Österreich ist der Versand nur mit einem speziellen Tierversanddienst möglich.


DIETER HEEGER . FRÜHLINGSTRAßE 6A . 83093 BAD ENDORF

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